Besuch Wingster Waldzoo
Jahrgang 5 auf großer Exkursion
Der 7. Jahrgang der GOBS Nordkehdingen (7a und 7b) hat sich direkt nach den Osterferien auf den Weg nach Hamburg gemacht. Ziel: Eines der berümtesten Konzerthäuser der Welt, die Elbphilharmonie. Schon die Anreise mit der S-Bahn war für viele von uns ein kleines Abenteuer. Spätestens beim Anblick des beeindruckenden Gebäudes war klar: Das wird ein besonderer Tag! Nach einem kurzen Rundgang über die "Plaza" erwartete uns im "Großen Saal" dann das Schulkonzert „Masters of Ceremony“. Dabei traf das Streichensemble "Ensemble Resonanz" auf Tänzer und Künstler der "Hip-Hop-Akademie Hamburg". Gemeinsam haben sie ein Stück entwickelt, das auf der Musik von Igor Stravinsky basiert – genauer gesagt auf „Apollon Musagète“ aus dem Jahr 1928. Klingt erstmal nach klassischem Konzert, wurde aber ziemlich modern umgesetzt - mit Hip-Hop, Tanz und jeder Menge überraschender Momente. Ehrlich gesagt: Es war teilweise etwas ungewohnt und nicht immer leicht zu verstehen. Manchmal wussten wir gar nicht so genau, wann man klatschen darf. Trotzdem fanden viele die Mischung spannend – vor allem die Hip-Hop-Parts und die besondere Atmosphäre im Saal kamen richtig gut an. Nach dem Konzert ging’s noch weiter in die HafenCity und ins "Westfield Shopping Center", wo wir ein bisschen Freizeit genießen konnten. Danach traten wir die Rückfahrt an, diesmal mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck. Begleitet wurde der Ausflug von Herrn Rathmann, Frau Thomas und Herrn Schönbeck, die diesen spannenden Tag organisiert hatten. Fazit: Definitiv eine Erfahrung, die man so schnell nicht vergisst! Text und Bild H. Rathmann
Ein Hauch von Frankreich wehte durch die Schule, als der Französischkurs des 6. Jahrgangs kurzerhand die Lehrbücher zur Seite legte und sich einer besonders genussvollen Unterrichtsstunde widmete: Crêpes backen!
Ganz im Sinne des berühmten "savoir vivre" wurde hier schnell klar, dass Französisch lernen weit mehr ist als das Pauken von Vokabeln und Grammatik. Statt trockener Theorie hieß es On y va! - ran an den Teig, die Pfannen und die süßen Zutaten.
Mit viel Begeisterung rührten die Schülerinnen und Schüler den Crêpesteig an und wendeten (mal mehr, mal weniger elegant) ihre ersten eigenen Crêpes.
Es zeigt sich mal wieder: Wer eine Sprache lernt, taucht immer auch in eine Kultur ein. Und manchmal gelingt das eben am besten mit einer Prise Mehl, etwas Geduld und ganz viel gute Laune.
Bon appétit!
Fotos: A. Böttcher, Text: R. Hahn
In der 7a drehte sich im Deutschunterricht in den letzten Wochen alles um das Thema "Balladen". Dabei durfte ein Klassiker natürlich nicht fehlen: Goethes "Erlkönig". Gemeinsam wurde gelesen und analysiert - und schnell war klar: Dieses Ende ist ganz schön düster!
Doch statt sich mit dem tragischen Ausgang zufriedenzugeben, beschlossen drei Schülerinnen und Schüler kurzerhand, selbst aktiv zu werden. Xandro, Emma und Theresa fanden: Das geht auch anders! Warum sollte die Geschichte nicht einmal gut ausgehen?
Mit viel Kreativität, Fantasie und einer ordentlichen Portion Mut machten sie sich daran, der berühmten Ballade ein Happy End zu verpassen. Plötzlich eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.
Die Ergebnisse dieser besonderen "Rettungsaktion" können sich sehen lassen - und sorgen ganz nebenbei für ein Schmunzeln. Auf den Bildern sind die neu interpretierten Versionen zu entdecken, die zeigen: Selbst Klassiker müssen nicht immer traurig enden.
Ein schönes Beispiel dafür, wie Literaturunterricht nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum kreativen Weiterdenken anregen kann!
Am Samstag, den 14. März 2026, machten sich einige Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Jahrgang auf den Weg zum Basketball. Ziel war der Sportcampus in Stade-Riensförde, wo die Regionalligamannschaft des VfL Stade gegen die TSV Bargteheide Bees spielte.
Schon beim Betreten der großen Halle waren viele beeindruckt. Die Tribüne war gut gefüllt, es wurde getrommelt, angefeuert und laut gejubelt – richtige Basketball-Atmosphäre! Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Schönbeck und Herrn Franke. Besonders toll: Unsere Gruppe war eingeladen und konnte das Spiel kostenlos besuchen.
Und das Spiel begann gleich spektakulär. Direkt am Anfang flog ein langer, schneller Pass nach vorne, ein Spieler der Bees sprang hoch – und versenkte den Ball mit einem krachenden Dunk im Korb. Spätestens da waren alle begeistert.
Im Spiel selbst gab es viele schnelle Aktionen und einige beeindruckende Drei-Punkte-Würfe. Am Ende mussten sich die Stader allerdings geschlagen geben: Die Gäste aus Bargteheide gewannen klar mit 94:67. Trotzdem war es ein echtes Erlebnis, die Spieler so nah und auf diesem Niveau Basketball spielen zu sehen.
Neben dem Spiel sorgten nicht nur die Fans für tolle Stimmung. Es wurde getrommelt, laut angefeuert und immer wieder applaudiert. Dazu gab es ein gutes Catering mit Snacks und Getränken – ein rundum gelungener Basketballabend.
Auch wenn der VfL Stade an diesem Abend verloren hat, waren sich alle einig: Das war großer Sport zum Anfassen. Und vielleicht hat dieser Abend ja sogar ein paar neue Basketballfans hervorgebracht – sowohl für Stade als wohl auch mindestens einen neuen Fan für die Bees.
Text und Bild: Dennis Schönbeck
Im Februar durften wir erneut die Beratungsstelle Pro Familia an unserer Schule begrüßen. Wie in den vergangenen Jahren fand jeweils ein Besuch für den 6. und den 9. Jahrgang statt. Diese bewährte Kooperation ist ein fester Bestandteil unserer schulischen Präventions- und Aufklärungsarbeit.
Die altersgerecht gestalteten Workshops boten den Schülerinnen und Schülern Raum für Fragen, Austausch und wichtige Informationen rund um Themen wie Körperentwicklung, Beziehungen und persönliche Grenzen. Besonders geschätzt wird dabei die offene und vertrauensvolle Atmosphäre, die es den Jugendlichen erleichtert, auch sensible Themen anzusprechen.
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler sind durchweg positiv: Viele berichten, dass sie sich gut informiert und ernst genommen fühlen. Wir freuen uns daher, diese erfolgreiche Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzuführen.
Bild und Text: R. Hahn
Interview zur Skiexkursion der GOBS Nordkehdingen 2026
Fragen von Finn Tietje – Antworten von Herrn Schönbeck
Finn: Herr Schönbeck, wohin ging die Skiexkursion 2026?
Herr Schönbeck: Unsere letzte Skiexkursion ging nach Österreich, in die Nähe von Villach im Bundesland Kärnten. Wir sind mit Höferreisen gefahren und waren im Forellenhof untergebracht – eine gute Basis für viele Tage im Schnee.
Finn: Wie sieht denn ein typischer Tag auf der Skiexkursion aus?
Herr Schönbeck: Einen ganz typischen Tag gibt es eigentlich gar nicht, weil wir immer mit Anfängern oder Fortgeschrittenen arbeiten. Am ersten Tag kommen wir an und kümmern uns erstmal um die Ausrüstung: Ski einstellen, Gewicht und Größe anpassen und alles vorbereiten.
Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück los. Wir packen uns ein Fresspaket, fahren zum Skigebiet und starten mit Aufwärmübungen. Anfänger beginnen erstmal mit ganz einfachen Übungen – zum Beispiel mit nur einem Ski oder kleinen Balanceübungen. Danach geht es auf den Anfängerhügel. Dort lernen alle zuerst den Schneepflug, den viele auch als „Pizza-Haltung“ kennen.
Mit der Zeit arbeiten wir uns dann zum Parallelski-Fahren vor. Fortgeschrittene dürfen meistens schon früher auf blaue Pisten und üben dort ihre Technik. Wenn die Anfänger sicher genug sind, dürfen sie irgendwann sogar in kleinen Dreiergruppen selbstständig auf bekannten Pisten fahren.
In diesem Jahr haben wir 2 Tage das Skigebiet Tarvisio in Italien erkundet und an die anderen 3 Tagen die Gerlitzen-Alpe bei Villach in Österreich.
Finn: Fahren Sie eigentlich lieber Ski in Österreich oder in Italien?
Herr Schönbeck: Italien hat mich wirklich beeindruckt. Besonders der kleine Ort Tarvisio mit seiner Kirche und dem Blick auf die Dolomiten war wunderschön.
Trotzdem hat Österreich einen kleinen Vorteil: die Hütten! Dort kann man einfach unglaublich gut und abwechslungsreich essen. In Italien waren wir zwar auch einmal in einer Pizzeria – die war sensationell – aber insgesamt mag ich die österreichischen Hütten sehr gerne und die Skigebiete sind auch etwas größer und vor allem dichter dran.
Finn: Mit welchen Erwartungen sind Sie zur Skiexkursion gefahren?
Herr Schönbeck: Ich habe gehofft, dass wir viel Spaß haben und dass alle Skifahren lernen – und genau so ist es auch gekommen. Besonders schön ist es, wenn Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal die Berge erleben: die Höhe, den Schnee, die kleinen Ziehwege zwischen den Pisten. Das sind Eindrücke, die viele vorher noch nie erlebt haben.
Finn: Wie haben Sie die Stimmung in den Gruppen erlebt?
Herr Schönbeck: Die Stimmung war super. Alle hatten Lust, haben schnell gelernt und gute Fortschritte gemacht.
Abends mussten wir allerdings ein bisschen kämpfen, weil viele lieber am Handy waren. Ich hätte mir da manchmal mehr Bereitschaft für unseren gemeinsamen Abendaktionen gewünscht – zum Beispiel beim Kickerturnier oder dem Spieleabend.
Finn: Gab es ein besonderes Erlebnis für Sie?
Herr Schönbeck: Die Skitaufe am Ende ist immer etwas Besonderes. Das gehört einfach dazu.
Ein besonderes – aber nicht unbedingt schönes – Erlebnis war die sehr lange Busfahrt. Dieses Mal waren wir mit Anhängern unterwegs und mussten einen kleinen Umweg fahren. Das hat die Fahrt ziemlich verlängert, das machen wir so nie wieder.
Dafür war der gemeinsame Spaziergang durch das Dörfchen Tarvisio bei Sonnenschein in den Dolomiten wirklich ein Highlight. Und hatte ich schon das Essen auf den Hütten erwähnt...?
Finn: Was war für Sie die größte Herausforderung?
Herr Schönbeck: Die lange Anreise war schon eine Herausforderung. Außerdem war eine Gruppe aus Berlin dabei. Da waren einige organisatorische Absprachen etwas schwierig – allerdings eher zwischen den Lehrern als mit den Schülern. Normalerweise läuft das immer sehr harmonisch.
Finn: Wie wichtig sind solche Sportexkursionen für das Schulleben?
Herr Schönbeck: Für das gesamte Schulleben vielleicht nicht unbedingt entscheidend, aber sie sind eine tolle Ergänzung. Unsere Schule macht viele Exkursionen auch im Sportbereich. Wir Segeln im Freiburger Hafen mit dem Freiburger Segelverein oder fahren Kanu auf der Schwinge, aber die Skifahrt ist definitiv eines unserer großen Sport-Highlights.
Für viele Schülerinnen und Schüler ist es etwas Besonderes, überhaupt ins Ausland zu fahren und dann auch noch Skifahren zu lernen. Die Fahrt kostet zwar etwa 590 Euro, aber darin sind Unterkunft, Anreise, Verpflegung, Skier und Skipass enthalten. Das ist schon ein ziemlich einmaliges Erlebnis oder Angebot. Besonders wenn man weiß was sonst ein Skiurlaub kostet.
Finn: Wie viel organisatorischer Aufwand steckt hinter so einer Fahrt?
Herr Schönbeck: Eine ganze Menge. Man muss Angebote einholen, Preise vergleichen, Werbung bei den Schülern machen und eine Menge Mails schreiben und beantworten.
Außerdem gibt es einen Eltern- beziehungsweise Planungsabend, bei dem wir alles besprechen. Dann müssen Größen für Schuhe, Helme und Ski abgefragt werden, damit der Reiseveranstalter das richtige Material vorbereiten kann. Dazu kommen viele Fragen, An- und Abmeldungen und Fragen zur Packliste. Auch vor Ort gibt es immer Fragen und Entscheidungen die man beantworten und treffen muss.
Finn : Haben Sie einen Tipp für Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal Ski fahren?
Herr Schönbeck: Ja, auf jeden Fall: Bereitet euch ein bisschen körperlich vor. Ein wenig Ausdauertraining und etwas Kraft in den Beinen helfen sehr. Wer sowieso regelmäßig Sport macht, zum Beispiel Fußball spielt, ist meistens schon gut vorbereitet.
Ansonsten braucht man gar nicht so viel – außer zu wissen, wo links und rechts ist, und ein bisschen Abenteuerlust. In den meisten Fällen lernen Anfänger innerhalb von ein oder zwei Tagen die Grundlagen und können sich dann schon ganz gut auf leichteren blauen Pisten im Skigebiet bewegen.
Gute Ausrüstung ist natürlich auch wichtig. Wenn man das erste Mal fährt, reichen aber schon einfache Skibrille, Skihandschuhe, Skisocken und eine Skihose aus.
Finn: Gibt es sonst noch etwas Besonderes zur Skiexkursion zu erzählen?
Herr Schönbeck: Wir fahren nicht immer nur nach Österreich oder Italien. Ein Jahr waren wir zum Beispiel auch in der Schweiz, in der Lenzerheide. Das Skigebiet dort war wirklich sensationell – die Unterkunft war okay, aber die Pisten waren wirklich großartig.
Allerdings bringt ein anderes Land auch neue Herausforderungen mit sich. Die Schweiz gehört nicht zur EU, deshalb waren zum Beispiel die Roaminggebühren fürs Handy ein Thema. Außerdem brauchten wir Schweizer Franken, und das Essen auf den Hütten war natürlich etwas teurer.
Aber ganz ehrlich: Die Hüttenbesuche gehören für mich sowieso immer zu den Highlights. Diese deftige, reichhaltige Küche in Österreich oder der Schweiz – das ist einfach großartig.
Am 9. Februar 2026 machte sich der gesamte 9. Jahrgang der GOBS Nordkehdingen mit insgesamt 35 Schülerinnen und Schülern auf den Weg ins STADEUM nach Stade. Dort besuchten sie das Theaterstück „Drei Minuten“ der NIC-Kompanie, das sich mit den Themen Flucht, Migration und Grenzen auseinandersetzt.
Ausgangspunkt der Inszenierung ist eine reale Begebenheit an der Grenze zwischen Mexiko und den USA: An bestimmten Tagen öffnet sich dort für drei Minuten ein Grenzzaun. In dieser kurzen Zeit können sich Familien, die seit vielen Jahren getrennt sind, sehen, sprechen und umarmen. Nach Ablauf der Zeit schließt sich der Zaun wieder – und die Trennung beginnt erneut.
Von dieser Ausgangssituation aus erzählten die Schauspielerinnen und Schauspieler verschiedene Migrationsgeschichten aus unterschiedlichen Zeiten und Teilen der Welt. So berichtete das Stück von einem jungen Syrer, der vor dem Krieg flieht und seine Reise nach Europa dokumentiert. Eine weitere Geschichte handelte von einem Mann aus Ghana, der nach wirtschaftlichen Krisen in seiner Heimat nach Spanien geht, um dort Arbeit im Tomatenanbau zu finden.
Auch historische Beispiele wurden aufgegriffen: Eine Hugenottin flieht aus religiösen Gründen aus Frankreich nach Brandenburg, während sich ein junger Zimmermann im 19. Jahrhundert wegen einer Hungersnot auf den Weg nach Amerika macht. Eine besondere Szene zeigte zudem den weltweiten Weg eines Fernsehers – von der Herstellung einzelner Bauteile über verschiedene Länder bis hin zur Entsorgung. Zum Abschluss griff das Stück sogar die griechische Sage von Zeus und Europa auf und stellte die Frage, wie Europa zu seinem Namen kam.
Im Anschluss an die Aufführung nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Viele beschrieben das Stück als kurzweilig und lobten die Schauspielerinnen und Schauspieler als fesselnde Erzähler. Eine ausführliche Nachbesprechung des Theaterbesuchs findet nun im Deutschunterricht statt. Der Ausflug bot den Jugendlichen einen eindrucksvollen Einblick in ein aktuelles gesellschaftliches Thema und regte zum Nachdenken über Flucht, Migration und das Zusammenleben in unserer Welt an.
Text: Manuela Thorbahn
Copyright Bild: Severin Vogl
In dieser Woche verwandelte sich unsere Pausenhalle in eine kleine Weihnachtsdisco. Zu lauter Musik wurde fröhlich getanzt, gelacht und gefeiert.
Die Kinder hatten sichtlich großen Spaß. Selbst der Grinch ließ es sich nicht nehmen, mitzutanzen und für noch mehr Stimmung zu sorgen. Ein fröhlicher Start in die Weihnachtszeit!
Text: S. Schönbeck Bild: S. Schönbeck
Auch in diesem Jahr fand ein weihnachtlicher Fotowettbewerb statt. Mit viel Kreativität und Einsatz hat Jahrgang 5 Fotos geschossen. Herzlichen Glückwunsch an unsere drei Gewinner!
Fotos: Jonas Schäfersbirken, Mia Schumacher und Michel Ikemeyer
Beim Weihnachtsbasteln herrschte in unserer Grundschule festliche Stimmung: Viele engagierte Eltern unterstützten uns mit tollen Bastelangeboten, frisch gebackenen Waffeln und warmem Apfelpunsch. Kinder wie Eltern hatten viel Spaß und gemeinsam haben wir die Klassenzimmer in weihnachtlichen Glanz verwandelt.
Text: S. Schönbeck Bilder: S. Schönbeck
Am 29.10.25 war es endlich so weit: Der Jahrgang 5 machte sich auf zu einem tierisch spannenden Abenteuer in den Wingster Waldzoo. Um 08.30 Uhr stareten wir - noch etwas verschlafen - unsere Reise. Erst ging es mit dem Bus nach Stade, dann weiter mit dem Zug in die Wingst. Und weil wir uns ja gern sportlich betätigen, folgte noch eine halbstündige Wanderung zum Zoo. Damit war unser Schritte-Soll für den Tag erreicht.
Im Zoo erwarete uns eine spannende Führung. Wir lernten nicht nur viele neue Tiere kennen, sondern entdeckten auch deren erstaunliche Talente. Besonders beeindruckend: die Affen, die ihre Nüsse auf so unterschiedliche Arten knackten, dass selbst unsere Technik-Fans große Augen machten.
Im Tropenhaus trafen wir außerdem auf die Schlange Gudrun - eine wahre Zoolegende. Trotz ihres stolzen Alters setzte sie sich extra für uns in Bewegung.
Eine Szene sorgte für Herzklopfen: Eine Schildkröte, die auf dem Rücken lag und hilflos mit den Beinen strampelte. Glücklicherweise wurde sie schnell gerettet.
Natürlich druften die niedlichen Otter nicht fehlen.
Nach der offiziellen Führung hatten alle noch etwas Zeit, um den Zoo auf eigene Faust zu erkunden. Bevor wir uns dann auf unseren Rückweg machten, führte uns ein Abstecher in Taiga zu den Bären und Wölfen. Ein würdiger Abschluss für unseren Tagesausflug.
Wir kamen gegen 17 Uhr erschöpft aber glücklich und mit vielen neuen Eindrücken in Freiburg an.
Was für ein toller Tag!
Text: R. Hahn
Fotos: R. Hahn, Stine Michaelsen, Leana Rathjens
Am 09.10.25 feierte die GOBS einen Erntedank-Gottesdienst in der Kirche Freiburg. Es fanden zwei Gottesdienste statt - erst für die Jahrgänge 1-6 und im Anschluss für die Jahrgänge 7-10.
Frau Sapora führte durch beide Gottesdienste und erinnerte daran, wie reich wir mit den Gaben der Natur beschenkt sind. Sie sprach darüber, wie wichtig es ist Danbkbarkeit zu zeigen und diese Fülle nicht für sich zu behalten, sondern zu teilen - in der Schule, zu Hause und überall dort, wo Menschen zusammen leben.
Ein besonderer Moment war das gemeinsame Teilen der Äpfel. Symbolisch und zugleich ganz praktisch wurden die frischen Äpfel mit allen Schüler*innen der Schule geteilt. Für viele war das ein schönes Zeichen dafür, wie einfach es sein kann, Freude weiterzugeben.
So wurde der Erntedank-Gottesdienst zu einem warmen, gemeinschaftlichen Start in den Herbst.
Wir danken Frau Sapora von Herzen für diesen schönen Gottesdienst!
Text: R. Hahn, Bilder: A. Thorbahn
Am 16.08.2025 eröffnete sich für 25 Kinder ein neues Kapitel. Um halb 9 Uhr ging es in der Kirche mit einem schönen Einschulungsgottesdienst los. Frau Sapora erzählte zusammen mit den Paten der neuen Erstklässler die Schöpfungsgeschichte. Außerdem wurde gemeinsam gesungen und getanzt. Gute Wünsche der Patenklassen konnten die Kinder anschließend in der Kirche suchen. Im Anschluss ging es gemeinsam zur Schule - der erste gemeinsame Weg als Klasse. Auch hier standen die Paten unterstützend zur Seite und begleiteten die Kinder zum Schulgebäude. Vor Ort gab es ein paar freundliche Worte von Herrn Zimpel und dann konnte es endlich losgehen - die erste Unterrichtsstunde. In der Wartezeit konnten sich die Eltern am Buffet bedienen und das sonnige Wetter genießen.
Ein besonderer Dank geht an die Eltern der zweiten Klasse, die mit viel Tatkraft das Buffet vorbereitet und die Schule dekoriert haben. Ebenso geht ein Dank an unsere Kolleginnen Aenne Kuck und Petra Reyels, die vor Ort alles wichtige organisiert haben. Auch an Frau Sapora, Anne Busse und die Schüler*innen der 2. und 3. Klasse geht ein großer Dank, denn ohne sie wäre dieser schöne Einschulungsgottesdienst nicht möglich gewesen. Ohne die Organisation von Claudia Bruns wäre unsere Einschulung nicht so gut gelungen - auch an sie geht ein großer Dank.
Mögen unsere neuen Schüler*innen sich an unserer Schule wohlfühlen, viel lernen und ganz viele Freunde finden.
Wir heißen euch in unserer Schulfamilie willkommen!
Text: R. Hahn, Bilder: R. Hahn